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Lebenshilfe wählt erstmals Selbstvertreterin im Landesvorstand

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SOLINGEN (kobinet) Die Mitglieder des Landesvorstands der Lebenshilfe in Nordrhein-Westfalen kamen bisher vor allem aus dem Kreis der Eltern und Angehörigen von Menschen mit geistiger Behinderung. Jetzt haben die Delegierten der 75 Orts- und Kreisvereinigungen der nordrhein-westfälischen Lebenshilfen erstmals eine Selbstvertreterin in den Vorstand des Landesverbandes gewählt.

Monika Spona-L‘herminez, die von der Lebenshilfe im Kreis Viersen kommt, wird innerhalb des Vorstandes der Lebenshilfe NRW nun insbesondere ihre Erfahrungen als Mensch mit Behinderung einbringen. Bisher engagiert sie sich im Lebenshilfe Rat NRW als Interessensvertreterin für Menschen mit Behinderung.

Der Landesvorsitzender Prof. Dr. Gerd Ascheid, der seit 2018 Landesvorsitzender ist, wurde wiedergewählt. Neue stellvertretende Landesvorsitzende wurden Georg Droste (Lebenshilfe Lübbecke) und die Landtagsabgeordnete Eva Lux (Lebenshilfe Leverkusen).

Die Landesdelegiertenversammlung und die Neuwahl des Landesvorstandes erfolgten aufgrund der Covid19-Pandemie ein Jahr später als vorgesehen und mit 3G-Regel, da eine Delegiertenversammlung 2020 nicht durchführbar war. „Wir haben auf die Impfungen gehofft“, sagte Landesvorsitzender Ascheid, der sich über die zahlreichen anwesenden Delegierten freute.

Erstmals wurde die Delegiertenversammlung auch als Stream angeboten.

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