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Deutschland weist Verstöße gegen Recht auf inklusive Bildung zurück

Einsame Blume in verschiedenen Kästen - Bild von der BUGA in Koblenz
Einsame Blume in verschiedenen Kästen - Bild von der BUGA in Koblenz
Foto: Susanne Göbel

Berlin/Wien (kobinet) In einer offiziellen Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Aufforderung von UN-Sonderberichterstattern, für die sofortige Umschulung einer Schülerin aus der Förderschule in eine inklusive Regelschule zu sorgen, weist Deutschland die Vorwürfe gegen einen damit verbundenen Verstoß gegen das Recht auf inklusive Bildung zurück. Darüber berichtet Online-Nachrichtendienst BIZEPS.

"Ausgelöst wurde die Intervention von zwei Sonderberichterstattern der Vereinten Nationen mit der Zuständigkeit für das Recht auf Bildung bzw. für die Rechte von Menschen mit Behinderungen durch die Petition einer Alleinerziehenden und ihrer Tochter, die einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Recht auf inklusive Bildung durch rheinland-pfälzische Behörden und Gerichte geltend machen", berichtet BIZEPS.

Link zum vollständigen BIZEPS-Bericht von Brigitte Schumann mit den Hintergründen und Reaktionen

Berlin/Wien (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/shlw346