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VdK fordert mehr Klarheit für Corona-Tests

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Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Ab heute gibt es Corona-Test für einen großen Teil der Bevölkerung nur noch bei Bezahlung. Der VdK Nordrhein-Westfalen stellt fest, dass damit Ratlosigkeit beim Verband und Verunsicherung bei den Betroffenen entstanden ist. Grund dafür ist die Tatsache, so der VdK, dass sich bis zum heutigen Tag die Gesundheitsminister der Länder nicht darüber verständigen können, bei welchen Vorerkrankungen und Risikofaktoren davon auszugehen ist, dass sich Menschen aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Der Sozialverband VdK fordert dazu seit Monaten eine konkrete und einheitliche Regelung. Stattdessen bleibt es jetzt den Betroffenen und ihren Ärzten überlassen, mit der Situation umzugehen.

Der Landesvorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen und Vizepräsident des VdK Deutschland Horst Vöge stellt dazu fest: "Für die Betroffenen ist diese Unsicherheit nicht hinnehmbar. Als Sozialverband VdK halten wir an unserer Forderung fest, die Teilhabe für Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, klar zu regeln. Aus unserer Sicht gehören dazu insbesondere Menschen, die einen anerkannten Impfschaden erlitten haben."

DÜSSELDORF (kobinet) Kategorien Nachricht

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