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Gesundheitsminister bleibt unter Kritik

Jens Spahn
Jens Spahn
Foto: BMG

Berlin (kobinet) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steht in den Medien weiter unter Kritik. Der Leiter des Ministeriums erweise sich immer wieder als optimierungsbedürftig, meint heute die Berliner Zeitung.

"Die SPD wirft ihm vor, für Menschen mit Behinderung und Obdachlose ausgerechnet jene Masken vorgesehen zu haben, die er 2020 verspätet und in großem Stil, nur leider ungeprüft aus China bestellt hatte. Rücktrittsforderungen werden laut", schreibt die für das Ressort Gesundheit & Leben des Hauptstadtblatts verantwortliche Ruth Schneeberger zum Fall Spahn.

Spahns Empörung sei so groß, "dass er dem Koaltionspartner Mobbing vorwirft und seine CDU-Granden hinter sich versammelt. Die Bundeskanzlerin soll gesagt haben, es sei nicht okay, was da mit Jens gemacht werde."

Aber was werde denn da mit ihm gemacht, fragt Schneeberger, oder müsse die Frage nicht umgekehrt lauten: Was macht er da mit uns?

"Es wird fast schon langweilig aufzuzählen, wie oft der Minister falsche Versprechungen gemacht hat und wie oft für seine Fehler automatisch andere adressiert wurden", so Schneeberger. "Das hat System."

Berlin (kobinet) Kategorien Bericht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/seio590


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