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Forderungen zur Bundestagswahl

Logo des DBSV
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Foto: DBSV

Berlin (kobinet) Am 26. September finden die Wahlen zum Deutschen Bundestag statt. Aus diesem Anlass hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) seine Forderungen an die künftige Bundesregierung veröffentliczht. Der DBSV stellt darin klar: "Behindertenpolitik ist keine rein sozialpolitische Aufgabe oder bloßer Ausdruck von Fürsorge. Die volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen muss auf allen Ebenen des politischen Wirkens sichergestellt werden."

Für den DBSV ist dabei ganz zentral: "Barrierefreiheit muss überall zum Standard werden. Sie muss gesetzlich verankert, konsequent umgesetzt und gefördert werden. Das gilt ganz besonders im digitalen Bereich."

Weitere Punkte, über die der Verband in seinem Newsletter dbsv-direkt berichtet, betreffen den besseren Schutz vor Diskriminierung, das Gewährleisten einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung und Rehabilitation, Maßnahmen für mehr Teilhabe am Arbeitsleben, den Zugang zu Mobilität und kulturellen Angeboten und Regelungen zu Nachteilsausgleichen. Dabei fordert der DBSV auch dazu auf, in Europa zum Motor für mehr Teilhabe zu werden.

Die vom Verwaltungsrat des DBSV am 7. Mai verabschiedete Resolution im Wortlaut gibt's unter:

http://www.dbsv.org/resolution/forderungen-zur-bundestagswahl-2021.html

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/shx2479