Werbung:
Banner Fotos für die Pressefreiheit 2020
Cartoon Phil Hubbe Ausschnitt Rolli liest kobinet
Springe zum Inhalt

Bündnis für inklusive Bildung befürchtet Aushölung der Inklusion

Emoji Inklusion der Aktion Mensch
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

KÖLN (kobinet) Das Bündnis für inklusive Bildung in Nordrhein-Westfalen wirft der Schulministerin vor, die Inklusion an den Schulen weiter auszuhöhlen. Gemeinsam mit Elternvertretern, Sozial- und Behindertenorganisationen, der Landesschülervertretung und der Bildungsgewerkschaft GEW fordert dieses Bündnis, den neuen Erlass zum "Gemeinsamen Lernen an der Grundschule" zurückzuziehen.

Das Schulministerium hat den Erlass bereits im Februar herausgegeben und darüber entgegen der Gepflogenheiten weder öffentlich informiert noch den Landtag einbezogen. Auch die Fachverbände der Schulen, Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern wurden erst im Nachhinein informiert.

Die Kritik des Bündnisses für inklusive Bildung in Nordrhein-Westfalen entzündet sich vor allem an zwei Neuerungen des Erlasses:

1. Einschränkung des inklusiven Schulangebots für Kinder mit körperlichen, geistigen und Sinnesbehinderungen.

2. Die breite Besetzung von Sonderpädagoginnen- und Sonderpädagogenstellen sowie der Lehrerinnen- und Lehrerstelle durch nicht für den Unterricht ausgebildetes Personal.

Die Einzelheiten dieser Kritik des Bündnisses für inklusive Bildung in Nordrhein-Westfalen sind HIER nachzulesen.

KÖLN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sipqrw2