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Bundesregierung will Forschung für inklusionsorientierten Bildung fördern

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Foto: Irina Tischer

BERLIN (kobinet) Forschungsprojekte mit dem Ziel der Weiterentwicklung einer Diagnostik und ihren Rahmenbedingungen in einem zunehmend inklusionsorientierten Bildungswesen sollen durch die Bundesregierung gefördert werden, das wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mitgeteilt. Das bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu Förderschulen für Kinder mit Behinderungen in der Corona-Pandemie.

Zudem ist im Bereich des Rechts der Eingliederungshilfe mit dem Bundesteilhabegesetz ein Rahmen für die einheitliche Bedarfsermittlung und Bedarfsfeststellung geschaffen worden. Danach könnten Leistungen zur Teilhabe an Bildung für Kinder und Jugendliche mit wesentlichen oder drohenden wesentlichen körperlichen oder geistigen Behinderungen erbracht werden.

Die gesamte Antwort der Bundesregierung auf diese Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfrakton zum Thema "Förderschulen für Kinder mit Behinderungen in der Corona-Pandemie" kann HIER nachgelesen werden.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sgmop78