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Teilhabe-Chancen durch Corona erheblich verschlechtert

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Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Über 40 Prozent der Menschen mit Schwerbehinderung sagen, dass sich die Teilhabe-Chancen durch Corona verschlechtert haben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung der Aktion Mensch zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Leben von Menschen mit Schwerbehinderung, die von Ipsos durchgeführt wurde.

"Menschen mit Schwerbehinderung begegnen in ihrem alltäglichen Leben oft Herausforderungen und Bar­rieren, die ihre gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft einschränken können. Seit Ausbruch der Coro­na-Pandemie hat sich der Alltag aller Menschen in vielen Bereichen des Lebens grundlegend verändert. Da zahlreiche Menschen mit Schwerbehinderung als Risikogruppe gelten, sind sie besonders stark von den Ge­fahren durch das Virus betroffen und müssen sich vor einer Ansteckung schützen. Viele von ihnen leben seit Monaten völlig isoliert. Im Rahmen einer bundesweiten Umfrage unter in Deutschland lebenden Menschen mit Schwerbehinderung wurde daher untersucht, inwieweit sich die Einschränkungen als Folge der Pandemie speziell auf die alltäglichen Herausforderungen von Menschen mit Schwerbehinderung ausgewirkt haben. Dazu wurden insgesamt 1.001 Menschen zwischen 16 und 64 Jahren befragt, die einen amtlich festgestellten Grad der Behinderung von mindestens 50 haben, also als schwerbehindert gelten", heißt es im Vorspann des Berichts.

Die komplette Studie gibt es hier als PDF zum Download: Studie: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Leben von Menschen mit Schwerbehinderung

Bonn (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sfjluv4