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Inklusion bleibt im Blick

Inklusion im Blick im Foyer des Landtages in Potsdam - Bild zeigt eine Frau an einer tastbaren Tafel
Inklusion im Blick im Foyer des Landtages in Potsdam
Foto: Landtag Brandenburg2021

POTSDAM (kobinet) Die Wanderausstellung "Inklusion im Blick" ist jetzt in das Foyer des Brandneburger Landtages in Potsdam eingezogen. Noch bis zum 23. Juni soll sie dort zu sehen sein - insofern ein Besuch dort wegen der Corona-Beschränkungen möglich ist. Die Inklusion bleibt also weiterhin im Blick und wird nach der Ausstellung in Potsdam auch noch an weiteren Orten zu sehen sein.

Ein Teil der Ausstellung befasst sich exemplarisch mit dem Contergan-Skandal Anfang der 1960er-Jahre. Ein halbes Jahrhundert danach hat Regisseur Niko von Glasow zwölf Menschen in seinem Film „NoBody’s Perfect“ porträtiert. Die Botschaft des Films und der daraus entstandenen Bilder für die Ausstellung lautet: Im Vordergrund steht der Mensch und nicht die Behinderung. Damit reißen die Bilder die unsichtbare Barriere zwischen Betrachtern und Betrachteten ein. Sie schaffen Nähe. NoBody’ist eben perfekt - und das gilt doch eigentlich für alle.

Im zweiten Teil der Ausstellung haben Künstlerinnen und Künstler, die in ihrer Lebenswirklichkeit Barrieren erleben, ihre Sicht zum Thema Inklusion dargestellt. Ihre Werke spiegeln gesellschaftliche Einschränkungen wieder. Die unterschiedlichen künstlerischen Aussagen erzählen dem Betrachter von einem Alltag voller Hindernisse und dem Zwang, die Hürden zu überwinden.

Weitere Informationen über die Ausstellung in Potsdam sind HIER nachzulesen. Alle, die mehr über die Ausstellung "Inklusion im Blick" selbst erfahren möchten, können das HIER nachlesen.

POTSDAM (kobinet) Kategorien Nachricht

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