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Ostern im Krieg

Grafik zeigt Logo der Hilfsorganisation
Neues Logo von Handicap International
Foto: HI

München (kobinet) Ostersonntag ist der Internationale Tag der Aufklärung über die Minengefahr. Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) weist auf Risiken und die hohe Verseuchung durch Landminen, explosive Kriegsreste, Sprengfallen und improvisierte Minen hin.Vor allem in Wohngebieten ist das Leben der Zivilbevölkerung bedroht und macht die Rückkehr zu einem normalen sozialen und wirtschaftlichen Leben unmöglich.

Die Räumung wird immer komplizierter und langwieriger, erklärt Handicap International und fordert, dass die Gefahrenaufklärung der Bevölkerung dringend ausgeweitet werden muss. Laut dem aktuellen Landminenmonitor sind 80% der Opfer Zivilpersonen, darunter 43% Kinder.

Nach jahrelangen Konflikten sind viele Gebiete in Syrien, Jemen, Irak oder Libyen mit einer Vielzahl von explosiven Kriegsresten übersät, darunter Blindgänger aus Bomben und Munition, Sprengfallen sowie improvisierte Minen.

Wohngebiete sind meist am stärksten betroffen. Die Räumungsarbeiten sind viel komplexer geworden und erfordern von den humanitären Entminungsorganisationen eine ständige Anpassung, neue Ausrüstungen und Fortbildungen. In vielen Fällen sind die tödlichen Überreste mit dem Schutt von zerstörten oder teilweise zerstörten Gebäuden vermischt ...

München (kobinet) Kategorien Bericht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sfnoxy6