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Aus Daten müssen nun Taten folgen

UN-Flagge mit Text Behindertenrechtskonvention im Hintergrund
UN-Flagge mit Konvention
Foto: BIZEPS

Berlin/Düsseldorf (kobinet) Der Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen des Landtags von Nordrhein-Westfalen (NRW) befasste sich am 19. März in einer schriftlichen Anhörung mit dem ersten "Bericht zur Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen und zum Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Teilhabebericht Nordrhein-Westfalen)“. Darauf hat die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte hingewiesen und fordert, dass aus Daten nun Taten folgen müssen.

"Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention begrüßt den Teilhabebericht NRW insgesamt als ein gelungenes Beispiel einer modernen, datenbasierten Behindertenberichterstattung, bei der es nicht mehr einzig um die Darstellung staatlicher Leistungen für Menschen mit Behinderungen geht, sondern um deren tatsächliche Lebenslagen. Der Bericht ist daher ein wichtiger Schritt in Richtung der Erfüllung der Verpflichtung zur menschenrechtlichen Datensammlung aus Artikel 31 UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)", heißt es in der Presseinformation der Monitoringstelle.

Weitere Informationen gibt's unter:

www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/teilhabebericht-nrw-erneut-im-landtag-diskutiert-aus-daten-muessen-nun-taten-folgen

Berlin/Düsseldorf (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/scefh80