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HI fordert Zugang zu Bildung für alle Kinder

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Foto: Handicap International

MÜNCHEN (kobinet) Anlässlich des heutigen Weltkindertages fordert Handicap International (HI) Zugang zu Bildung für alle Kinder. Handicap International ist eine gemeinnützige Organisation für Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit, die in rund 60 Ländern aktiv ist. Sie setzt sich für eine solidarische und inklusive Welt ein.

Handicap International fordert mehr Zugang und Investitionen in die inklusive Bildung und die bessere Koordinierung der Bereiche Gesundheit, Wohlfahrt, Kinderschutz und Transport. Schließlich liegt das Problem nach den Erfahrungen von HI oftmals nicht nur in den Schulen, sondern vielmehr in der mangelnden Zusammenarbeit aller Beteiligten. "Nur wenn Ministerien, Sozialarbeiter*innen, Schulen, Eltern und die lokalen Gemeinden zusammen helfen", so betont HI, "kann die Ausgrenzung wirksam bekämpft werden".

32 Millionen Kinder mit Behinderung in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen sind nicht in der Schule eingeschrieben. Knapp die Hälfte der Mädchen und Jungen mit Behinderung beenden die Grundschule nicht. Viele Schulen sind nicht barrierefrei zugänglich. Es gibt kein passendes Lehrmaterial und Lehrer*innen sind nicht speziell ausgebildet. Darüber hinaus werden viele Kinder mit Behinderung von ihren Eltern nicht in die Schule geschickt. Weltweit gibt es viele Vorurteile – Millionen Kinder mit Behinderung werden diskriminiert. Auf diese Situation macht die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) mit einem Bericht aufmerksam, der am 20. November 2020 anlässlich des internationalen Weltkindertages veröffentlicht wurde.

Dieser 50seitige Bericht ist in englischer Sprache verfasst und kann HIER nachgelesen werden.

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Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/skvw169