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Wichtiges Signal des Bundespräsidenten

Frank-Walter Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier
Foto: public domain

Berlin (kobinet) "Steinmeier gibt Covid-19-Genesenen eine Stimme", so titelt ntv einen Bericht über das Treffen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit fünf ehemaligen Covid-19-Erkankten im Schloß Bellevue, um ihre Sicht der Dinge zu erfahren und um ihnen eine Stimme zu geben.

Geladen waren dem ntv-Bericht zufolge ein 62-jähriger Journalist, eine 31-jährige Yoga-Lehrerin, ein 46-jähriger Lungenarzt, eine 26-jährige Mitarbeiterin des Technischen Hilfswerks und ein 20-jähriger Popsänger, die sich mit dem Corona-Virus infiziert hatten. Drei der ehemaligen Patienten waren per Video aus ihren Heimatorten zugeschaltet.

"Ich konnte nicht mehr sprechen, nicht mehr schlucken und musste mir ein Notizbüchlein besorgen. So habe ich mit meinem Freund kommuniziert", wird beispielsweise dei 31-jährige Yoga Lehrerin Nadja Alzner zu den Folgen der Infektion zitiert.

Die LIGA Selbstvertretung begrüßte das Treffen des Bundespräsidenten mit den Betroffenen als längst überfällige Geste gegenüber den Betroffenen, die in der Corona-Pandemie bisher meist nur ein Randdasein führten. So wie Frank-Walter Steinmeier sollten auch andere Politiker*innen und Verantwortliche verstärkt mit den Betroffenen als über sie reden, heißt es vonseiten der LIGA Selbstvertretung.

Link zum ntv-Bericht über das Treffen des Bundespräsidenten mit Covid-19-Betroffenen

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sfiky49