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Corona und die Menschen im höheren Lebensalter

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Foto: Susanne Göbel

BERLIN (kobinet) Die Corona-Krise hat die soziale Teilhabe älterer Menschen erheblich eingeschränkt und die Arbeit in den Kommunen vor große Herausforderungen gestellt. Dank der Flexibilität und Innovationskraft konnten Kommunen dennoch in kürzester Zeit sowohl den Infektionsschutz organisieren, als auch das Risiko abmildern, dass ältere Menschen vereinsamen.

Wie sie diese Aufgabe gemeistert haben, welche Faktoren das Entstehen neuer Lösungen begünstigt haben und was sich langfristig aus der Bewältigung dieser Krise lernen lässt, das beschreiben das Berlin-Institut und die Körber-Stiftung in der neuen Publikation „Kommunale Innovation – Altersfreundlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie“.

In zwölf Gemeinden und Städten hat das Berlin-Institut im Juli mit den Verantwortlichen vor Ort über den Umgang mit der Krise gesprochen. Von Kropp in Schleswig-Holstein bis Ostfildern bei Stuttgart berichten die Befragten, wie sich die Arbeit mit und für Ältere verändert hat und welche neuen Formate in ihren Kommunen eingeführt wurden, um Begegnungen zu ermöglichen und Barrieren abzubauen. Zu den neuen Instrumenten gehören demnach vielerorts Digitalschulungen, Fenstergespräche und Lieferdienste.

Diese Studie zum Thema "Kommunale Innovation - Altersfreundlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie" ist HIER kostenfrei als PDF-Datei herunter zu landen.

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