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Bundesländer setzen Kindergrundsicherung auf die Tagesordnung

Geldscheine
Budget, Geldscheine
Foto: Irina Tischer

STUTTGART (kobinet) Auf einer Länderkonferenz in Mannheim haben sich die Amtschefs der Arbeits- und Sozialministerien der Bundesländer nahezu einhellig für die Einführung einer Kindergrundsicherung auf Bundesebene ausgesprochen.

Gegenwärtig gibt es viele unterschiedliche Sozialleistungen für Familien und deren Kinder, wie den Kinderzuschlag, den Unterhaltsvorschuss oder die Leistungen aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket. Diese verschiedenen Leistungen für Familien reichen jedoch oft nicht aus, weil sie teilweise nicht gut aufeinander abgestimmt sind und weil Familien die verschiedenen Leistungen nur schwer durchschauen.

„Um Kinderarmut wirklich zu bekämpfen, brauchen wir eine Kindergrundsicherung ohne kompliziertes Antragsverfahren, die den Mindestbedarf jedes Kindes deckt und sich daran orientiert, was Kinder und Jugendliche zu einem guten Aufwachsen tatsächlich brauchen“, stellt Baden-Württembergs Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha in Stuttgart deshalb fest und erklärt dazu weiter: „Wir werden dieses Konzept daher im November in der Hauptkonferenz der Arbeits- und Sozialminister als Beschluss vorlegen.“

STUTTGART (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sapruvx

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