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Inklusiver Sportpark Köln ist machbar

Perspektivbild des zukünftigen inklusiven Sportparks in Köln
Perspektivbild des zukünftigen inklusiven Sportparks in Köln
Foto: IFS / Köln 99ers

KÖLN (kobinet) Nach einem Jahr intensiver Arbeit konnte das Institut für Sportstättenberatung (IFS) am vergangenen Dienstag die Machbarkeitsstudie zum Inklusiven Sportpark, in dem der RBC Köln 99ers und der KEC „Die Haie“ e.V. eine neue Heimat finden sollen, fertiggestellen. Die Ergebnisse sind grundsätzlich positiv und zeigen verschiedene Wege zu einer Realisierung des Projektes auf.

Nun werden die jeweiligen Vorschläge in konkreten Szenarien mit möglichen Unterstützern weiter im Detail besprochen. Wichtig für den weiteren Verlauf und den Erfolg des Projektes wird sein, dass die beiden Vereine und die Stadt genügend Förderer finden, um die Finanzierung und den Betrieb des Inklusiven Sportparks auf mehrere Schultern zu verteilen.

Das Institut prüfte im Rahmen der Machbarkeitsstudie auch die optionale Nutzung der Sporthalle durch die DSHS SnowTrex Köln Volleyballerinnen und die Fußgängerbasketballer der RheinStars Köln. Weitere Zusatznutzungen sollen dadurch entstehen, dass ein Gesundheitszentrum, in dem Physiotherapie, ein Fitness Studio und ein Sanitätshaus angeschlossen sein sollen, eingeplant wurde.

Ein vorgesehenes barrierefreies Hotel soll das Projekt abrunden und würde dem Sportpark einen einzigartigen Charakter verleihen.

Die Ansiedlung der Sport- und Doppel-Eishalle in fußläufiger Nähe würde dem Behindertensport neue und ungekannte Möglichkeiten zur Entfaltung bieten.

Interessenten können eine Präsentation zu dieser Machbarkeitsstudie HIER einsehen

KÖLN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/skx2478

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