Werbung:
Werbung
Banner Fotos für die Pressefreiheit 2020
Werbung
Banner mit Inklusion Jetzt und der Schrift Dabei am 5. Mai - Live-Blog zum Protesttag
Werbung
Stellenanzeige des DIMR
Springe zum Inhalt

Bewältigung der Corona-Krise darf nicht zu Lasten armer, kranker, behinderter oder älterer Menschen gehen.

Logo VdK Nordrhein-Westfalen
Logo VdK Nordrhein-Westfalen
Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Im Rahmen seiner „Sozialbilanz“ in Düsseldorf hat der Sozialverband VdK NRW heute die Forderung erhoben, dass die Bewältigung der Corona-Krise darf nicht auf Kosten armer, kranker, behinderter oder älterer Menschen gehen darf. VdK-Landesvorsitzender Horst Vöge fordert in diesem Zusammenhang von den Städten und Kreisen dieses Bundeslandes ein Zwischenfazit zu ziehen, welches die sozialen Folgen der Corona-Krise sichtbar machen muss.

Aus Sicht des VdK müssen politische Entscheidungsträger künftig achtsamer zwischen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit, der Grundrente und zur Abmilderung der sozialen Fragen abwägen.

Außerdem befürchtet der VdK, dass grundlegende Projekte wie die Barrierefreiheit im ÖPNV bis Ende 2021 durch Corona vernachlässigt und Zukunftschancen von Kindern beeinträchtigt werden. Themen wie die Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsberufe, die Stärkung von Versorgungsstrukturen in der Fläche, eine Überarbeitung der Sozialgesetzgebung und der weitere Ausbau der digitalen Infrastruktur gehören somit nahc Einschätzung des VdK Landesverbandes NRW ganz oben auf die Agenda.

Das sechsseitige Thesenpapier des Sozialverbandes VDK Nordrhein-Westfalen zu diesem Thema kann HIER nachgelesen werden.

DÜSSELDORF (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/shtu179