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Verbindliches Bedarfsermittlungsinstrument

Logo LVR Qualität für Menschen
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Foto: LVR

Köln (kobinet) Die individuelle Teilhabeplanung und die damit verbundene Bedarfsermittlung ist ein fester Bestandteil des Bundesteilhabegesetzes und der personenzentrierten Hilfen. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) wies nun darauf hin, dass die verbindliche Umstellung vom IHP 3.1 zum BEI_NRW als Bedarfsermittlungsinstrument nun für die Leistungserbringer im Bereich der Sozialen Teilhabe im Rheinland seit dem 1. Juli 2020 erfolgt sei.

Bedarfserhebungen, die in der ersten Jahreshälfte mit dem IHP 3.1 begonnen wurden, könnten bis zum 30. September 2020 beim LVR eingereicht werden. Leistungserbringer, die erst jetzt die Nutzungszugänge erhalten bzw. ihre internen Schulungen noch durchführen, werden gebeten, zum Oktober 2020 verbindlich das BEI_NRW zu bedienen.

Die Umsetzung des BEI_NRW erfolgte für die Leistungserbringer im Bereich der Teilhabe an Arbeit (WfbM und Andere Leistungsanbieter) im Rheinland ab dem 1. Juli 2020 schrittweise. In den Werkstätten und bei anderen Leistungsanbietern erfolgt die erstmalige Einführung beim Wechsel vom Berufsbildungsbereich in den Arbeitsbereich.

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Köln (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sekq236

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