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Infos zum Budget für Ausbildung

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Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet) Mittlerweile ist es gut ein halbes Jahr in Kraft, aber kaum jemand, weiß, wie es funktioniert und was es bietet. Die Rede ist vom Budget für Ausbildung. "Zum 1. Januar 2020 wurde das Budget für Ausbildung eingeführt. Diese Neuerung, nach §61a SGB IX, soll Menschen mit Behinderung eine reguläre Berufsausbildung ermöglichen. Zielgruppe sind Personen, die voll erwerbsgemindert sind und Anspruch auf Leistungen im Eingangsverfahren oder Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder bei einem anderen Leistungsanbieter haben. Es handelt sich also um eine alternative Leistungsform, ähnlich wie beim Budget für Arbeit", informiert daher die Fachstelle ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in ihrem Newsletter.

Auf die Frage, was gefördert wird, heißt es in dem Bericht der Fachstelle: "Wenn es zum Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einer Ausbildungsstätte kommt, werden die damit verbundenen Kosten (Ausbildungsvergütung, Kosten der Anleitung und Kosten der berufsschulischen Unterweisung) übernommen. Die Förderung läuft bis zum Abschluss der Ausbildung. Das kann einen Zeitraum umfassen, der deutlich länger ist als die Dauer von Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich. Auch während der Teilnahme am Berufsbildungsbereich ist der Übergang in eine Ausbildung möglich. Die wegen der Behinderung erforderliche Anleitung und Begleitung oder die Assistenz werden übernommen. Es ist auch möglich, dass diese Unterstützungsleistungen von mehreren Leistungsberechtigten gemeinsam in Anspruch genommen werden.'"

Link zum Bericht der Fachstelle ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sghsuz6

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