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Sozialbilanz der Pandemie nicht unterschätzen

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Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Während immer weitere Lockerungen den Eindruck vermitteln, dass sich die Corona-Pandemie dem vorläufigen Ende nähert, wird öffentlich vor allem über die wirtschaftlichen Auswirkungen debattiert und aufgezeigt, welche wirtschaftlichen und finanziellen Folgen noch drohen könnten. Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen fordert, auch die soziale Dimension der Corona-Pandemie sichtbar zu machen

Die Bewältigung der Corona-Krise darf nicht auf Kosten armer, kranker und älterer Menschen gehen, fordert der VdK in Nordrhein-Westfalen - und schlägt deshalb vor, im Rahmen einer „Sozialbilanz“ ein Zwischenfazit der vergangenen Monate zu ziehen. Dabei sollen Fragen beantwortet werden wie:

  • Wie haben sich die Kontaktbeschränkungen auf die gesundheitliche Versorgung besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen ausgewirkt?
  • Welche Maßnahmen konnten die Situation Pflegebedürftiger im Heim beziehungsweise zu Hause verbessern?
  • Welche zusätzliche Unterstützung brauchen speziell Familien, die ohnehin schon auf staatliche Leistungen angewiesen sind?
  • Inwieweit hat die Infektionswelle den Sozialverband VdK NRW selbst getroffen?

Um eine gerechte Verteilung der Lasten zu gewährleisten und auf eine mögliche zweite Infektionswelle besser vorbereitet zu sein, möchten sich die Verbandsvertreter darüber mit ihren mehr als 370.000 Mitgliedern in NRW austauschen und so eine Sozialbilanz der Pandemie ziehen.

DÜSSELDORF (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sdrsv19

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