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Virtueller Protest gegen Gesetzentwurf zur Intensivpflege

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Foto: ht

Berlin (kobinet) Seit Wochen protestieren behinderte Menschen, die Beatmung nutzen, und ihre Unterstützer*innen gegen die Pläne aus dem Bundesgesundheitsministerium, wonach die Selbstbestimmung beatmeter Menschen eingeschränkt werden soll. In Corona-Zeiten findet dieser Protest diese Woche virtuell statt, wie auf Facebook verkündet wurde.

"Angesichts der aktuellen Situation protestieren wir in dieser Woche virtuell gegen #IPReG, denn natürlich bleiben die Betroffenen, die maßgeblich zur #Risikogruppe gehören zu Hause. Hier sind sie aktuell aber eben auch zukünftig am besten und sichersten aufgehoben sind... #noIPReG #wirbleibenzuhause", heißt es auf Facebook.

Jens Matk von ALS mobil kommentierte den Aufruf für die virtuelle Aktion wie folgt: "auch wenn wir nix mehr ändern können aufgrund der aktuellen Ereignisse .... #noIPReg bleibt. ick mag mir gar nicht vorstellen wie dit wäre wenn da mal so ne ganze menge Hochrisiko Patienten in den "Einrichtungen" noch dazu kommen dank Gesetze die niemand braucht"

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