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Rentenerhöhung: Stabilitätsfaktor in der Krise

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Foto: public domain

Berlin (kobinet) Nach den nun vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund steht die Rentenanpassung zum 1. Juli 2020 fest: In Westdeutschland steigt die Rente um 3,45 Prozent, in den neuen Ländern um 4,20 Prozent. Der aktuelle Rentenwert (Ost) steigt damit auf 97,2 Prozent des aktuellen Rentenwerts West (bisher: 96,5 Prozent). Das Rentenniveau beträgt 48,21 Prozent. Diese Nachricht vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist vom Sozialverband Deutschland (SoVD) positiv aufgenommen worden. Die angekündigte Rentenerhöhung sei ein wichtiger Stabilitätsfaktor in der gegenwärtigen Krise.

"Es ist ein sehr positives Signal in unsicheren Zeiten, dass die Renten zum 1. Juli 2020 in Westdeutschland um 3,45 Prozent und in den neuen Ländern um 4,20 Prozent erhöht werden sollen. Die Rentenversicherung erweist sich erneut als Stabilitätsanker in Krisenzeiten", erklärte der Präsident des Sozialverband Deutschland SoVD Adolf Bauer.

"Es gilt das Grundprinzip, dass die Renten den Löhnen folgen. In guten wie in schlechten Zeiten. Auch in ungewissen Zeiten steht die Rentenversicherung für Verlässlichkeit. Die aktuelle Rentenanpassung sichert den Rentnerinnen und Rentnern ihre Teilhabe an der Lohnentwicklung und sorgt so für höhere Renten. Sie folgt der guten wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2019. Auch die Angleichung der Rentenwerte in Ost und West schreitet weiter voran. Auf die Rentenversicherung ist Verlass, auch in Krisenzeiten“, betonte Bundesarbeits- und -sozialminister Hubertus Heil.

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sckmnw1

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