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Behinderte beraten Behinderte: Neue Peer Counseling Weiterbildung gestartet

Gruppenbild von der 19. Peer Counseling Weiterbildung
Gruppenbild 19. Peer Counseling Weiterbildung
Foto: Matthias Rösch

Uder (kobinet) Letzte Woche hat die inzwischen schon 19. Peer Counseling Weiterbildung des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben (bifos) begonnen. Die 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Teilen des Landes von Kiel bis Konstanz sind in Uder in Thüringen zusammen gekommen, viele davon aus der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung, wie Matthias Rösch berichtet.

Zum Einstieg der Weiterbildung wurde u.a. die Geschichte der Selbstbestimmt Leben Bewegung und des Peer Counseling thematisiert. Bis März 2021 werden in fünf weiteren Blöcken Methodik und Wissen für professionelles Peer Counseling vertieft. Seit über 25 Jahren führt das Bildungsinstitut von behinderten für behinderte Menschen bifos Peer Counseling Weiterbildungen ausschließlich mit Trainer*innen mit verschiedenen Behinderungen für Berater*innen mit Behinderungen durch, wie der Peer Counseling Trainer Matthias Rösch berichtet. Die Weiterbildung wird wie die meisten der vorigen Peer Counseling Weiterbildungen des bifos wieder von der Aktion Mensch gefördert.

Während Zentren für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen schon in den 80er Jahren Peer Counseling Angebote bieten, hat die Methode mit der Einführung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) einen gesetzlichen Niederschlag und neben anderen Angeboten eine breitere Anwendung gefunden.

Weitere Informationen zum Thema Peer Counseling gibt es auf der Webseite https://www.peer-counseling.org/

Uder (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sbcdmr3