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Andreas-Hahn Stiftung finanziert Beatmungsgerät

Klinikdirektor Thomas von Kessel dankt für das Engagement der Stiftung.
Klinikdirektor Thomas von Kessel dankt für das Engagement der Stiftung.
Foto: Andreas-Hahn-Stiftung

VALLENDAR (kobinet) Die erfolgreiche Kooperation der Andreas-Hahn-Stiftung mit der BDH-Klinik Vallendar fand auch 2019 ihre Fortsetzung. Die Stiftung ermöglichte mit ihrem Engagement in der Neuroklinik die Anschaffung eines neuen Gerätes zur Entwöhnung von Patienten von der künstlichen Beatmung.

Die neurologische Rehabilitation erlebt fortwährende technologische Innovationen. Die BDH-Klinik Vallendar, Spezialist in der Therapie neurologischer Patienten, bildet durch kontinuierliche Erneuerung ihrer Krankenhausinfrastruktur diesen Fortschritt ab und fördert so innovative Therapieprozesse. Gemeinsam mit der Andreas-Hahn-Stiftung ist es nun gelungen, die Behandlung von Patienten zu verbessern, die sich in der Phase der Entwöhnung von der künstlichen Beatmung (Weaning) als Folge eines schweren neurologischen Leidens befinden.

Die Stiftung stellte 18.500 € zur Verfügung, um das „EVITA V 300“ in den Klinikprozess integrieren zu können. Klinikgeschäftsführer Thomas von Kessel dankte mit Blick auf steigende Patientenzahlen in der Neurologie Alfred Hahn für sein Engagement. Im Jahr 2018 wurden in der BDH-Klinik 652 Patienten in der Neurologie behandelt.

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