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Job-Speed-Dating in Berlin

Logo: ISL Job-Speed-Dating
Logo: ISL Job-Speed-Dating
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Während in einigen Bundesländern heute Feiertag ist, wird in Berlin gearbeitet - oder besser gesagt, etwas dafür getan, dass behinderte Menschen zukünftig Arbeit haben. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat für heute, 1. November, zum Job-Speed-Dating für Menschen mit Behinderungen am Dienstsitz des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen ins Kleisthaus nach Berlin geladen. Zum Auftakt wird André Necke, der Leiter des Arbeitsstabes des Bundesbehindertenbeauftragten, ein Grußwort an alle Teilnehmenden richten. Im Anschluss finden im Rhythmus von acht Minuten kurze Gespräche zwischen 16 Bewerber*innen und acht Arbeitgeber*innen mit Jobangeboten statt.

Per Gong werden die Gespräche beendet. Bei beiderseitigem Interesse geben die Bewerber*innen ein selbsterstelltes Kurzprofil ab. So soll die Chance auf ein späteres Bewerbungsgespräch erhöht werden. Mit dem Instrument des Job-Speed-Datings will die ISL bei Arbeitgeber*innen vorhandene Hemmnisse abbauen, um mehr Menschen mit Behinderungen anzustellen. Arbeitsuchende Menschen mit Behinderungen sollen selbstbewusst Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten an diesem Tag anbieten können. Bisher konnte die ISL auf diese Weise, anders als vorher erhofft, 25 Prozent aller Bewerber*innen erfolgreich in einen Job vermitteln. Alle Bewerber*innen wurden mit einem Jobcoaching von der ISL vorab auf diese Veranstaltung intensiv vorbereitet.