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Jugendhilfe inklusiv gestalten

Logo Deutsches Institut für Menschenrechte
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Foto: Von Institut für Menschenrechte - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

Berlin (kobinet) Anlässlich der Sitzung der Arbeitsgruppe "SGB VIII: Mitreden – Mitgestalten" zum Thema "Mehr Inklusion / Wirksames Hilfesystem / Weniger Schnittstellen", die heute und morgen in Berlin stattfindet, haben sich die beim Deutschen Institut für Menschenrechte angesiedelten Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention und die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet. Die Monitoring-Stellen fordern darin eine inklusive Jugendhilfe.

"Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich dafür aus, das Sozialgesetzbuch VIII inklusiv zu reformieren. Die Reform muss die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendliche mit Behinderungen gesetzlich verankern. Aus der Zuständigkeitsspaltung resultierende Ungleichbehandlungen und strukturelle Zugangsbarrieren widersprechen den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention", so die Forderung der Monitoring-Stellen.

Link zu weiteren Informationen zur Stellungnahme der Monitoring-Stellen

Link zum Appell von einer Vielzahl von Verbänden und Einzelpersonen Exklusion beenden: Kinder- und Jugendhilfe für alle jungen Menschen und ihre Familien!