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Wo Barrieren lebensgefährlich sind

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Foto: kobinet

Helsa (kobinet) Barrieren behindern dieTeilhabe behinderter Menschen, Barrieren können aber auch lebensgefährliche Auswirkungen haben. Das erlebt Christian Lehmann aus Helsa, wenn er nach Kassel fahren will und eine stark befahrene Bundesstraße überqueren muss, weil er die Unterführung mit Treppen mit seinem Scooter nicht nutzen kann. Darüber hat die Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA) kürzlich berichtet.

Zur Unterfürung mit dem Aufgang an der Ostseite, der nur über Stufen möglich ist, gibt es dem HNA-Bericht zufolge bisher keine Alternaitve zur Überquerung der vielbefahrenen B 7, wie ein Zebrastreifen oder eine Ampel. Ca. 14.600 Fahrzeuge fahren täglich auf der Bundestraße und erschweren den Übergang erheblich. Erst 2022 könnte es eine Perspektive für eine Fußgängerampel geben, wie es in dem Bericht heißt.

Link zum HNA-Bericht vom 5.9.2019