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Bundesnetzwerk der Frauenbeauftragten in Einrichtungen gegründet

Logo: Frauenbeauftragte in Einrichtungen
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Foto: Weibernetz

Berlin (kobinet) Die Mitarbeiterinnen des Projekts "Frauenbeauftragte in Einrichtungen“ beim Weibernetz freuen sich über die Gründung des Bundesnetzwerks der Frauenbeauftragten in Einrichtungen, die gestern in Berlin gelang. Nahezu 100 Frauen aus ganz Deutschland nahmen an der Gründungsveranstaltung teil, in der der neue Verein "Frauen.Stark.Machen.“ gegründet wurde.

Heute wird der neue Zusammenschluss auf einem Fachtag vom Weibernetz unter Teilnahme der Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Netzwerkgründung endet zugleich das Weibernetz-Projekt "Ein Bundesnetzwerk für Frauenbeauftragte in Einrichtungen“ , welches vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde. Seit Ende 2016 arbeiteten Frauenbeauftragte mit Behinderung, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten oder in Wohneinrichtungen leben, im Rahmen des Projekts an der Gründung des Netzwerks. Ganz im Sinne des Slogans "Nichts über uns ohne uns" trafen sie alle wichtigen Entscheidungen über ihren Zusammenschluss.

"Wir sind unglaublich stolz auf die Frauen! Und wir freuen uns, dass es nun eine eigene Selbstvertretungsorganisation für Frauenbeauftragte in Einrichtungen gibt! Daran hätten wir vor 11 Jahren, als wir die ersten Schulungen für Frauenbeauftragte erprobt haben, nicht geglaubt“, fasst Ricarda Kluge, Projektkoordinatorin des Weibernetz-Projekts die Entwicklung zusammen.