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Mobilitätsbehinderte nicht zusätzlich belasten

Hublift der Deutschen Bahn
Hublift der Deutschen Bahn
Foto: ISL

SCHWERIN (KOBINET) Die Verschlechterungen mit der Service-Hotline der Deutschen Bahn haben nun auch den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt. Auf Initiative der SPD-Landtagsfraktion von Mecklenburg-Vorpommern hat der Sozialausschuss des Landtages gemeinsam mit dem Energie- und Infrastrukturausschuss eine Expertenanhörung durchgeführt. Thema war die "Allgemeine Service-Hotline für Geh-und Sehbehinderte im Schienenpersonenverkehr“. Im Anschluss an die Sitzung erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jochen Schulte, das mobilitätsbehinderte Menschen nicht zusätzlich belastet werden dürfen und forderte die Verkehrsunternehmen auf, sich zu einigen.

Die Deutsche Bahn hat seit Ende Januar ihre Service-Hotline für geh-und sehbehinderte Menschen im Schienenpersonenverkehr für private Konkurrenzunternehmen eingestellt. Das führt für mobilitätseingeschränkte Reisende zu erheblichem Mehraufwand.