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Lichtblicke fordert Assistenzhundegesetz

Logo des Verein Lichtblicke e.V
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BONN (KOBINET) Der sich neu konstituierende Vergabeausschuss der Deutschen Härtefallstiftung hatte um einen Vortrag zum Thema “Assistenzhunde“ gebeten und dazu die erste und zweite Vorsitzende sowie ein Mitglied des Vereins Lichtblicke auf die Hardthöhe nach Bonn eingeladen.

Die Stiftung, die seit 2012 im Dienst gesundheitlich geschädigten Soldaten, ehemaligen Soldaten und ehemaligen Angehörigen der NVA hilft, muss sich zunehmend häufiger mit diesem Thema befassen. Der Vorstand des Vereins Lichtblicke nutzte die Gelegenheit und stellte die Schwierigkeiten dar, die bei dem Erwerb, der Ausbildung und der Anerkennung von Assistenzhunden auf die Betroffenen zukommen. Insbesondere die Forderung nach einem „Assistenzhundegesetz“ durch den Deutschen Bundestag wurde klar herausgestellt.

Unterstützt wurde das Vorstandsduo dabei von einer Betroffenen und ihrem Assistenzhund, die eindringlich ihre Situation schilderte. Die Mitglieder des Vergabeausschusses hörten aufmerksam zu und stellten wichtige Zwischenfragen. Das Angebot des Vereins, künftig bei schwierigen Fragen zum Thema Assistenzhunde beratend zur Seite zu stehen, wurde dankbar aufgenommen.

Am Rande der Sitzung ergaben sich für den Vorstand vielfältige Kontakte, die in naher Zukunft weiter ausgebaut werden sollen.