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Bundesteilhabegesetz nicht Ende der Fahnenstange

Kerstin Tack
Kerstin Tack
Foto: SPD

BERLIN (KOBINET) Anlässlich des gestrigen Welt-Down-Syndrom-Tages erklärte Kerstin Tack, die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales, dass die verabschiedeten Maßnahmen des Bundesteilhabegesetzes nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten. Sie verwies auf eine Reihe von Maßnahmen, die im Koalitionsvertrag für diese Legislaturperiode verankert sind.

"Wir als SPD-Bundestagsfraktion haben ein echtes Interesse daran, dass Menschen mit Trisomie 21 gleichberechtigt teilhaben. Deshalb haben wir im Koalitionsvertrag verankert, dass der Wahlrechtsausschluss für Bundestags- und Europawahlen von Menschen mit Behinderungen endlich abgeschafft wird. Zudem haben wir durchgesetzt, dass die Ausbildungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen deutlich verbessert werden, indem wir die Assistierte Ausbildung verlängern und weiterentwickeln", erklärte Kerstin Tack u.a. in ihrer Presseinformation. Die SPD-Bundestagsfraktion habe sich außerdem erfolgreich für ein Budget für Ausbildung für Menschen mit Behinderungen stark gemacht.



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