Foto: BBZ
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/9zF8TJmWRglDM25NwyQUatPckpuK4C0xHGLA3nO6VioredEvIsbSXhBjYZf1.jpg"/>
Foto: BBZ
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/9zF8TJmWRglDM25NwyQUatPckpuK4C0xHGLA3nO6VioredEvIsbSXhBjYZf1.jpg"/>
Foto: BBZ
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/9zF8TJmWRglDM25NwyQUatPckpuK4C0xHGLA3nO6VioredEvIsbSXhBjYZf1.jpg"/>
Foto: BBZ
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/9zF8TJmWRglDM25NwyQUatPckpuK4C0xHGLA3nO6VioredEvIsbSXhBjYZf1.jpg"/>
Foto: BBZ
1920w" sizes="(max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/9zF8TJmWRglDM25NwyQUatPckpuK4C0xHGLA3nO6VioredEvIsbSXhBjYZf1.jpg"/>
Foto: BBZ
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Vor genau 25 Jahren, im November 1991, baute das Service-Team des Berliner Stadtmöblierers und Außenwerbers Wall im Stadtbezirk Friedrichshain die erste vollautomatische und barrierefreie City-Toilette Berlins auf. Im heute erschienenen Newsletter der Berliner Behindertenzeitung weist Dominik Peter auf einen Bericht zum Jubiläum hin. Der Vorsitzende des Berliner Behindertenverbandes und Chefredakteur der Zeitung schreibt: "Nach Angaben des Betreibers, nutzen die City-Toiletten pro Jahr 350.000 Menschen, die einen Euro-Schlüssel haben (und somit mobilitätseingeschränkt sind). Dieses System steht jetzt auf der Kippe, weil die Senatsverwaltung neu ausschreibt. Per Ausschreibung zerschlägt sie das bisherige Geschäftsmodell. Man darf große Zweifel haben, ob das funktionierende System erhalten bleibt."
Peter bedauert, „dass die Resolution der 12 Behindertenbeauftragten der Berliner Bezirke und des Landesbehindertenbeauftragten komplett ignoriert wurde.“ Darin hatte man sich gegen das geplante Vorgehen der Verwaltung und des zuständigen Senators Andreas Geisel (SPD) gewandt.




