Foto: omp
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=448/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
448w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=512/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
512w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=640/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
640w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=768/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
768w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
1920w" sizes="(max-width: 320px) 320px, (max-width: 448px) 448px, (max-width: 512px) 512px, (max-width: 640px) 640px, (max-width: 768px) 768px, (max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px" src="https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/uWcGgNYrd8C194ZFbQqUX6zhoHRxSBOTplmDjVa20Lesv3t7iKPIwEJkyfnA.jpg"/>
Foto: omp
MüNCHEN (KOBINET)
MüNCHEN (KOBINET) Wenn es nach den zuständigen Ausschüssen im Bundesrat geht, findet die im Koalitionsvertrag angekündigte Stärkung der Schwerbehindertenvertretungen nicht statt. In Drucksache 428/1/16vom 13. September 2016 wird der Länderkammer empfohlen, die von der Bundesregierung im Gesetzentwurf für das Bundesteilhabegesetz vorgesehenen Verbesserungen für die Schwerbehindertenvertretungen weitgehend abzulehnen. Darauf hat Dr. Michael Karpf die kobinet-nachrichten mit folgendem Beitrag aufmerksam gemacht.
Beitrag von Dr. Michael Karpf
Die Erweiterung der Heranziehungsregelung von stellvertretenden Mitgliedern zu Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung sowie die Herabsetzung der Grenze für die Freistellung der Vertrauenspersonen von 200 auf 100 im Betrieb oder der Dienststelle beschäftigten schwerbehinderte Menschen sei nicht notwendig. Hierdurch entstünden den privaten und den öffentlichen Arbeitgebern erhebliche Kosten aufgrund zusätzlich benötigten Personals. Die bisherigen Regelungen wären ausreichend. Zudem sei der im Kabinettsentwurf vorgesehene Anspruch der Schwerbehindertenvertretung auf Unterstützung durch eine Bürokraft „im erforderlichen Umfang“ wegen unverhältnismäßige Kosten für die Arbeitgeber abzulehnen.
Gestärkt werden sollen die Frauenvertreterinnen bzw. Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Dienststellen. Im weiteren Gesetzgebungsverfahren solle geprüft werden, wie diese frühzeitig am betrieblichen Eingliederungsmanagement und bei anderen Maßnahmen des Neunten Buches Sozialgesetzbuch beteiligt werden können. Der Bundesrat solle zudem um Prüfung bitten, wie die Verletzung von Unterrichtungs- und Anhörungsrechten der Schwerbehindertenvertretungen wirksamer sanktioniert werden könne. Dieses Instrument dürfe aber nicht wie ein Vetorecht wirken, da ein solches „nach dem Betriebsverfassungsgesetz allein dem Betriebs-/Personalrat“ zustehe.




