Foto: Wiebke Schär ISL
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DORTMUND (KOBINET)
DORTMUND (KOBINET) Heute findet an der Universität Dortmund ein von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) organisierter und von der Techniker Krankenkasse geförderter Empowerment-Tag statt. Dabei treffen sich Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, die an verschiedenen Empowerment-Schulungen aus Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Bundesländern mitgewirkt haben, zum Austauch und zur Weiterentwicklung von Empowerment-Aktivitäten.
„Ich freue mich, dass sich in Deutschland langsam aber sicher eine Kultur des Empowerments behinderter Menschen etabliert“, erklärte Ottmar Miles-Paul, der die Veranstaltung zusammen mit Kerstin Wöbbeking und Ines Spilker moderiert. „Vor allem freut es uns, dass die TeilnehmerInnen der verschiedenen Empowerment-Schulungen so großes Interesse haben, sich weiter fortzubilden und auszutauschen. Das und deren Engagement ist das Salz in der Suppe und schafft Veränderung.“ Bei dem Treffen geht es neben der Vorstellung und der Weiterentwicklung der eigenen Projekte auch um Fragen der gezielteren Öffentlichkeitsarbeit, der weiteren Vernetzung und natürlich auch um aktuelle politische Fragen. Die TU Dortmund sei ein ausgezeichneter Ort für ein solches Treffen. Denn hier stelle die Uni nicht nur die Infrastruktur für das Treffen, sondern gäbe es eine langjährige Tradition der Selbstorganisation und Unterstützung behinderter Studierender.




