Foto: Persönliche Zukunftsplanung
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Foto: Persönliche Zukunftsplanung
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Zum Thema "Zukunftsplanung bewegt - Wandel in der Tat" kommt vom 27. bis 29. Oktober in Gießen das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung zusammen. Für das Netzwerk von Menschen und Organisationen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich, Italien und der Schweiz ist seit 1. Februar als hauptamtliche Koordinatorin Petra Orth tätig (auf dem Foto mit Stefan Doose, der über Persönliche Zukunftsplanung ein Buch geschrieben hat).
Als Mutter einer inzwischen 22-jährigen Tochter mit DownSyndrom ist sie schon vor einigen Jahren auf dieses Thema gestoßen. Im letzten Jahr nun hat sie es geschafft, selbst die Moderatorenausbildung bei Leben mit Behinderung Hamburg zu machen. „Um so mehr begeistert es mich, mich nun auch ganz offiziell für das Netzwerk und die Stärkung und Verbreitung der Idee ‚Persönliche Zukunftsplanung‘ stark machen zu können. Ich freue mich auf eine inspirierende und kreative Zusammenarbeit“, ist auf der Netzwerk-Seite zu lesen.
Persönliche Zukunftsplanung unterstützt Menschen, über ihre persönliche Zukunft nachzudenken. Dabei geht es darum, eine Vorstellung von einer guten Zukunft zu entwickeln, Ziele zu setzen und diese mit anderen Menschen Schritt für Schritt umzusetzen. Persönliche Zukunftsplanung bietet gutes Handwerkzeug und Methoden, um Veränderungen im Leben zu planen und Unterstützung bei diesen Veränderungen zu organisieren.
Nach Berlin 2011, Linz 2012, Hamburg 2013, St. Gallen und Bregenz 2015 ist die Lebenshilfe in Gießen Gastgeber der fünften Fachtagung.
Dialog-Video aus Südtirol über Persönliche Zukunftsplanung




