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UNBEKANNT (KOBINET)
UNBEKANNT (KOBINET) Der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag begrüßte heute, dass nach der Einigung von Bund und Ländern über den Fonds für die ehemaligen Opfer aus Heimen der Behindertenhilfe und Psychiatrien die Betroffenen "endlich die ihnen zustehenden Hilfen erhalten". Das sei eine gute Nachricht für die über 80.000 betroffenen Menschen, meint Uwe Schummer: "Die Unionsfraktion ist der Bundeskanzlerin Angela Merkel dankbar, dass sie sich mit Nachdruck für die Entscheidung eingesetzt hat."
Bund und Länder hatten sich gestern Abend geeinigt. Gemeinsam mit den Kirchen finanzieren sie den Fonds und gründen dazu die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“. Das sei eine gute Nachricht für die über 80.000 betroffenen Menschen, meint Uwe Schummer: „Die Unionsfraktion ist der Bundeskanzlerin Angela Merkel dankbar, dass sie sich mit Nachdruck für die Entscheidung eingesetzt hat.“
Wichtig sei jetzt, „dass die neue Stiftung ihre Arbeit zeitnah aufnimmt und es nicht zu weiteren Verzögerungen für die Auszahlungen kommt. Die regionalen Anlaufstellen müssen zudem gut erreichbar und vor allem barrierefrei sein. Insbesondere eine Beratung und Begleitung in Leichter Sprache ist unverzichtbar.“




