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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Berlins Senatsverwaltung für Inneres und Soziales möchte Möglichkeiten "einer barrierefreien Sanierung" der Waldbühne ermitteln. Das erfuhr Ursula Lehmann noch vor Weihnachten auf ihren Brief "Dürfen Rollstuhlfahrer ausgesperrt werden?" an Senator Frank Henkel (kobinet 21.8.2015).
In der ersten Sitzung 2016 der Arbeitsgemeinschaft Menschen mit Behinderung der Senatsverwaltung werde das Thema Barrierefreiheit der Waldbühne mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie dem Landesdenkmalamt besprochen. „Wir beabsichtigen“, ließ der Senator weiter mitteilen, „die Möglichkeiten einer barrierefreien Sanierung der Waldbühne zu ermitteln, damit diese in die Investitionsplanung des Landes Berlin aufgenommen und realisiert werden kann.“
Mit dem Pächter der Waldbühne sei der von der Berliner Rollstuhl-Aktivistin geschilderte Sachverhalt besprochen worden. Der wolle auf die jeweiligen Konzertveranstalter einwirken, damit derartige Vorfälle zukünftig unterbleiben und angemessene Lösungen gefunden werden.
Was lange währt, so das geflügelte Wort, wird endlich gut. Frau Lehmann mag daran nicht so recht glauben.




