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Mit Joystick zum Ball

Das Team von Austria A gewann das erste Wiener Turnier im E-Rolli-Fußball
Das Team von Austria A gewann das erste Wiener Turnier im E-Rolli-Fußball
Foto: Sergiu Borcuta

WIEN (KOBINET) DER STANDARD hat ein Training des Askö Wien besucht und sich E-Rolli-Fußball erklären lassen. Österreich ist noch keine große Nummer in dem Sport, der international auch Powerchair-Soccer genannt wird. "Wir sind wie Costa Rica im Skisport", wird Martin Ladstätter in dem mit Fotos und Videos illustrierten Bericht zitiert. International sind Frankreich, England und vor allem der zweifache Weltmeister USA tonangebend. Rund 30 E-Rolli-Fußballer gibt es in Österreich. Das Zentrum ist in Wien, wo seit 2012 gespielt wird.

"Wir schauen, dass wir besser und besser werden", sagt Ladstätter. Mehr als 20 E-Rolli-Fußballer hat der Verein. Normalerweise wird in zwei getrennten Gruppen geübt. Aber einmal monatlich trainieren alle gemeinsam. Ladstätter (49), Journalist, spielt seit 2013. Freunde haben ihm von der Sportart erzählt. "Ich habe mir das überhaupt nicht vorstellen können, habe es mir angeschaut und war relativ schnell davon überzeugt, dass das mein Sport wird." E-Rolli-Fußball ist eine der wenigen Sportarten für schwerbehinderte Menschen. Ladstätter: "Tischtennis oder Basketball könnte ich nicht spielen. Aber beim E-Rolli-Fußball brauche ich nur den Joystick bewegen." Mehr auf derStandard.at

 

 

WIEN (KOBINET) Kategorien Nachrichten