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Geschichten aus Absurdistan im November 2015

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HOLLENBACH (KOBINET) Unter der Überschrift "Persönliches Budget am Ende des Jahres 2015" berichtet der Bundesverband ForseA aus einem aktuellen Beratungsfall. Ein Antragsteller aus einem Bundesland, "das den Anschein erweckt, in Sachen Persönliches Budget bundesweit die Fahne am höchsten zu halten." (ForseA) schildert seine Antragstellung.

Hollenbach (kobinet) Unter der Überschrift "Persönliches Budget am Ende des Jahres 2015" berichtet der Bundesverband ForseA aus einem aktuellen Beratungsfall. Ein Antragsteller aus einem Bundesland, "das den Anschein erweckt, in Sachen Persönliches Budget bundesweit die Fahne am höchsten zu halten." (ForseA) schildert seine Antragstellung. Seine Schilderung hat der Verband in seine ständige Sammlung "Geschichten aus Absurdistan" aufgenommen. Dort ist zu lesen, wie sein Verfahren immer wieder verzögert wurde, wie er von seinem Kostenträger hingehalten und falsch beraten wurde. ForseA schreibt dazu unter anderem: "Solange die Nachteilsausgleiche aus der Sozialhilfe kommen, so lange wird das Persönliche Budget eher auf ministerialen Hochglanzbroschüren zu finden sein. In der Praxis verträgt sich das SGB IX mit dem SGB XII wie Feuer und Wasser. Die Sozialhilfe kann mit dem liberalen Denken des SGB IX nichts anfangen. Die Sozialhilfe ist ein Machtinstrument des Staates. Nahezu jeder Antragsteller kam und kommt damit schmerzhaft in Berührung.

HOLLENBACH (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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