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Vernetzung als Schlüssel zum Empowerment

Vernetzungsübung
Vernetzungsübung
Foto: Kerstin Wöbbeking

DüSSELDORF (KOBINET) Dass eine gute Vernetzung ein Schlüssel zum Empowerment ist, das zeigte sich bei der Empowerment Schulung "Stärker werden und etwas verändern!", die am Wochenende in Düsseldorf stattfand. Frei nach dem Sprichwort, dass man nicht alles wissen muss, es aber hilft zu wissen, wer es wissen könnte, sei es auch wichtig, zu wissen, mit wem man an einem Strang ziehen kann, wenn man etwas verändern will, machten die Trainerinnen Ines Spilker und Kerstin Wöbbeking deutlich.

Anhand von praktischen Übungen erarbeiteten die TeilnehmerInnen der Empowerment Schulung Möglichkeiten der Vernetzung und erkundeten wer sich mit was auskennt und wer wo behilflich sein könnte, um konkrete Veränderungen zu erreichen. Die Empowerment Schulung fand im Rahmen eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Bundesmodellprojektes zur Partizipation durch Empowerment bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention statt. Mit dem nunmehr vierten Schulungswochenende, das von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in der Jugendherberge Düsseldorf durchgeführt wurde, ist der Kurs zu Ende gegangen. In den letzten 1 1/2 Jahren fanden insgesamt 20 Schulungswochenenden in fünf Regionen Deutschlands statt. Am 5. November werden einige TeilnehmerInnen und TrainerInnen der Empowerment Schulungen dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Aktionsplan der TeilnehmerInnen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention übergeben, der aus den Schulungen heraus entstanden ist.

DüSSELDORF (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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