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Behindertenbeauftragter beim Shabby-Shabby-Camp

Bild vom Besuch
Bild vom Besuch
Foto: Oswald Utz

MüNCHEN (KOBINET) Shabby-Shabby bedeutet: schäbig, heruntergekommen, lumpig, marode, minderwertig, verwahrlost, shabby, shabby halt! Neugierige konnten vor kurzem beim ComeTogether in der Jurte "Zur feinsten Seide" mehr dazu erfahren. Der Münchner Verein Stadtteilarbeit und die UN-BRK von unten hatten sich an diesem Abend hier eingemietet, berichtet Oswald Utz aus München, der an der Veranstaltung mitwirkte.

Die Initiative zu diesem Projekt ging von den Münchner Kammerspielen mit ihrem Intendanten Matthias Lilienthal und dem Raumlabor Berlin aus. Im Rahmen des Wohnprojekts wurden mehrere Shabbyshabby-Apartments in München aufgestellt und vermietet. Der Behindertenbeauftragte der Landeshauptstadt München Oswald Utz besuchte die Mieter der Jurte "Zur feinsten Seide" und nahm an der Diskussion teil, bei der Fragen, wie eine barrierefrei Stadt der Zukunft aussehen muss, und ob Menschen auf dem hart umkämpften Münchner Wohnungsmarkt noch Chancen haben, diskutiert wurden. Oswald Utz kommentiert dieses Kunstprojekt mit den Worten: "Den Kooperationspartnern und den einzelnen Akteuren, die dieses Projekt ermöglicht haben, gebührt für diese Aktion höchster Respekt. Ihre Initiative ist wahrlich nicht 'Shabby shabby'".

MüNCHEN (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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