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Schwer behindert … schwer zu stoppen

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BERLIN (KOBINET) Die Bundesrepublik Deutschland steht heute und morgen auf einem Prüfstand der Vereinten Nationen. Der zuständige Fachausschuss in Genf wird darüber befinden, ob und wie die Behindertenrechtskonvention umgesetzt wurde. Die UN-Konvention, seit sechs Jahren geltendes Recht in Deutschland, hat eine eigene Dynamik entwickelt, hinter der Politik und Verwaltung zurückgeblieben sind. Schwer behindert ... schwer zu stoppen, so könnte diese Dynamik beschrieben werden. Das ist der Untertitel eines jetzt erschienenen Buches.

„Sich über Behinderungen lustig machen, und zwar so, dass es wirklich lustig ist: Knud Kohr und Phil Hubbe können das. Und zwar nicht nur, weil sie selbst Betroffene sind, sondern weil sie über einen mitreißenden Humor verfügen und die Political Correctness für sie kein Handicap ist“, so der Verlag. Der in Berlin lebende Reisejournalist und der Magdeburger Cartoonist machen mitunter sehr sarkastisch deutlich, wie Menschen mit Behinderungen behindert werden.

Ihre in der UN-Konvention verbrieften Menschenrechte sind vielfach noch nicht umgesetzt. Darüber wurde in diesem Nachrichtendienst immer wieder berichtet ebenso wie im Leserbriefforum von kobinet. Die Betroffenen werden heute und morgen sehr aufmerksam verfolgen, was im Genfer Palais Wilson passiert. In ihrem Kampf um Behindertenrechte sind sie nicht zu stoppen.