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Empowerment bedeutet …

Bild der Empowerment-Rakete
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Foto: Wiebke Schär ISL

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DüSSELDORF (KOBINET) Der Begriff des Empowerments hat längst Einzug in die Behindertenpolitik und -arbeit gehalten. Was dieser Begriff für behinderte Menschen selbst bedeutet und welche Philosophie der gegenseitigen Stärkung genau dahinter steckt, damit beschäftigen sich die TeilnehmerInnen der heute in Düsseldorf startenden Empowerment Schulung "Stärker werden und etwas verändern!" für behinderte und chronisch kranke Menschen aus Nordrhein-Westfalen.

Dass Empowerment ein starker Begriff der Bürgerrechtsbewegungen und der Menschenrechtspolitik ist, daran ließ Ottmar Miles-Paul, der die Schulung zusammen mit Kerstin Wöbbeking und Ines Spilker leitet, im Vorfeld des ersten von insgesamt vier Wochenendschulungskursen keinen Zweifel. „So wichtig es ist, dass wir im Zusammenhang mit Einschränkungen und Behinderungen den Blick darauf richten, welche Ressourcen und Stärken behinderte Menschen haben, statt ständig auf die Defizite zu schauen, so wichtig ist es auch, dass wir uns gegenseitig unterstützen und stärken. Denn wenn wir selbst uns nicht für die Rechte von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen einsetzen, wer soll das dann für uns tun? Im Eifer des Gefechtes und bei den vielfältigen Konkurrenzen bleibt der Geist des Empowerments noch viel zu oft auf der Strecke. Klar ist, dass wir viel mehr gemeinsam haben, als dass uns trennt“, erklärte Ottmar Miles-Paul.

Mit der heute in Düsseldorf beginnenden von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales modellhaft geförderten Empowerment Schulung geht das Projekt ins Finale. Die Schulungen in Mainz und Erfurt wurden bereits abgeschlossen. In Erkner und Bremen laufen bereits Empowerment Schulungen. Welche Statements die TeilnehmerInnen der bisherigen Schulungen in Sachen Empowerment schon abgegeben haben, ist auf der Internetseite des Projektes dokumentiert.

Link zu den Empowerment-Statements