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KARLSRUHE (KOBINET)
KARLSRUHE (KOBINET) Vom 23. bis 25. April 2015 findet in der Messe Karlsruhe die 18. Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention statt. In diesem Jahr veranstaltet die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) die Rehab-Messe erstmals unter ihrer Federführung. Es wurde ein neues Marktplatzkonzept geschaffen, um die vielfältigen Themen der Messe zu bündeln und so einen lebendigen Austausch zwischen Besuchern und Ausstellern zu fördern, wurde heute auf einer Online-Pressekonferenz mitgeteilt. 375 Unternehmensaussteller präsentieren sich auf einer Fläche von über 30.000 Quadratmetern sowie 150 zusätzlich vertretene Unternehmen und Institutionen zeigen in Foren und Programmen aktuelle Entwicklungen der Reha-, Orthopädie- und Medizintechnik. Sie informieren über Produktneuheiten, spezialisierte Dienstleistungen, Branchentrends und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Team der KMK setzt sich zum Ziel, das über 35-jährige Renommee dieser Messe weiter auszubauen.
Fachhändler, Therapeuten, Reha-Techniker, Kostenträger, Mediziner und Mitarbeiter beziehungsweise Entscheider aus Reha- oder Betreuungseinrichtungen sowie Betroffene und deren Angehörige holen sich auf der REHAB 2015 auf kurzen Wegen gebündelt Informationen ein. Die neuen Marktplätze sind untergliedert in „Aktiv-Reha“, „Auto, Verkehr & Transport“, „Bauen & Wohnen“, „Bildung & Beruf“, „Freizeit, Reisen & Sport“, „Marktplatz Gehirn“, „Inklusion“ „Mobilität & Alltagshilfen“, „Pflege & medizinische Versorgung“, „Kinder- und Jugendrehabilitation“ sowie „Therapie & Praxis“.
Einzelne Marktplätze werden durch ein Rahmenprogramm ergänzt: Die Aktionsfläche inmitten des Marktplatz „Aktiv-Reha“, das rehaKIND-Elternforum auf dem Marktplatz „Kinder- und Jugendrehabilitation“ und der Sonderbereich Alltagsunterstützende Assistenzlösungen auf dem Marktplatz „Bauen & Wohnen“ sind hier herauszugreifen. Interessierte können Fahrgeräte, Autos und Hilfsmittel direkt vor Ort auf einem Gelände testen.
Auf dem neuen Marktplatz Inklusion zeigen rund 30 Projektträger an drei Tagen wie Inklusion in unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern aussehen kann. Besucher informieren sich über gelungene Beispiele, holen sich Tipps und knüpfen Kontakt zu Gesprächspartnern. Eine Fachjury wählte die Beiträge sorgfältig aus: So zum Beispiel die Jugendfeuerwehr Rheinlandpfalz, die ihr Inklusionskonzept mit einem Team aus Jugendlichen mit und ohne Behinderung vorstellt oder die Stephen-Hawking-Schule aus Neckargmünd, wo Schüler mit und ohne Behinderung bereits erfolgreich gemeinsam unterrichtet werden.




