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Bahntour ohne Voranmeldung in den Odenwald

Einstieg in die Odenwaldbahn mit Rampe
Einstieg in die Odenwaldbahn mit Rampe
Foto: Susanne Göbel

MAINZ/MICHELSTADT (KOBINET) Der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragter ist bekannt dafür, dass er das Bahnfahren liebt und als Rollstuhlnutzer immer wieder unangemeldete Touren mit der Bahn durchführt, um zu testen inwieweit spontane Ausflüge mit der Bahn möglich sind. Am Dienstag machte Matthias Rösch in Begleitung von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul eine Tour durch den Odenwald, über die er in seinem neuen Blog mit Wort und Bild berichtet.

"Ohne Voranmeldung eine Bahntour mit Rollstuhl in den Odenwald unternehmen. Wird das funktionieren?", war die Ausgangsfrage der kleinen Reisegruppe. Vorweg gesagt, es hat alles geklappt und das Resümee von Matthias Rösch: Der Ausflug in den frühlingshaften Odenwald und ins historische Städtchen Michelstadt lohnt sich auf jeden Fall."

"Los geht es mit der S-Bahn vom Mainzer Hauptbahnhof nach Frankfurt. Der Einstiegsservice in die S-Bahn funktioniert reibungslos. Zum Glück kommen bald die neuen S-Bahn-Züge mit Rampe im Zug, dann werden auch an weiteren Stationen ein barrierefreier Einstieg möglich sein. Beim Einstieg in die Odenwaldbahn am Frankfurter Hauptbahnhof wird es eng. Viele Reisende, Studierende zur Uni Darmstadt und eine ganze Vorschulklasse mit Gepäck sowie einige Fahrräder wollen mit. Trotzdem schaffen es die freundliche Zugbegleiterin und der Fahrzeugführer die Rampe auszulegen und Platz für mich mit dem Rollstuhl zu schaffen", beschreibt Matthias Rösch den Anfang der Reise, die von Mainz, über Frankfurt, Michelstadt, Eberbach, Heidelberg zurück nach Mainz führte.

Link zum gesamten Reisebericht auf dem Blog von Matthias Rösch

MAINZ/MICHELSTADT (KOBINET) Kategorien Nachrichten