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FRANKFURT AM MAIN (KOBINET)
FRANKFURT AM MAIN (KOBINET) Ein Engagement für Menschen mit Behinderungen ist nach Ansicht der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) ohne internationale Bezüge nicht mehr denkbar. "Behinderung ist eine universelle Erfahrung", betonte BAR-Geschäftsführerin Helga Seel in ihrer Neujahrsbotschaft. "Nach Schätzungen leben weltweit zwischen 15,6% (Weltgesundheitserhebung) und 19,4% (Global Burden of Disease-Studoie) der Menschen ab 15 Jahren mit Behinderung. Das wird in Deutschland und anderen Staaten noch unzureichend wahrgenommen. Dabei können die Länder einiges voneinander lernen, denn Reha vorantreiben heißt auch über die nationalen Grenzen hinweg zu blicken."
Die BAR arbeitet aktiv im Weltverband Rehabilitation International (RI) mit und unterhält derzeit auch das RI-Nationalsekretariat für Deutschland. Der 1922 gegründete Weltverband ist das einzige weltweite Netzwerk, in dem Menschen mit Behinderungen, staatliche Organisationen, Rehabilitationsträger, Leistungserbringer sowie Experten aus Wissenschaft und Forschung zusammenarbeiten, um die Teilhabe behinderter Menschen zu verbessern.




