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Funkstille

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BERLIN (KOBINET) "Funkstille" anders könnte man die derzeitige Situation in Sachen Behindertenpolitik nicht bezeichnen. Sowohl von den Koalitionsverhandlungen in Sachen Bundesteilhabegesetz als auch von den Ergebnissen in Sachen Behindertenpolitik vom SPD Bundesparteitag ist bisher nichts durchgedrungen.

Bericht von Ottmar Miles-Paul

Die Optimisten könnten wahrscheinlich noch glauben, dass die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Sachen Bundesteilhabegesetz so gut sind, dass sie erst am Ende präsentiert werden. Pessimisten rätseln, ob bisher überhaupt bei den Verhandlungen heraus gekommen ist, bzw. je heraus kommen wird. Fakt ist, dass das Thema Bundesteilhabegesetz, das immerhin hunderttausende von behinderten Menschen und noch viel mehr Angehörige und PartnerInnen betrifft, anscheinend nicht so wichtig ist, dass es in der Presse zur Sprache kommt, wie andere Themen, die in den Medien ständig diskutiert, reflektiert und kommentiert werden. Hoffen wir, dass die Behindertenpolitik in dieser Legislaturperiode nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen offener und beteiligungsfreudiger gestaltet wird.

Aber auch vonseiten des SPD-Parteitages ist bisher nichts durchgedrungen, wie dort mit den behindertenpolitischen Anträgen umgegangen wurde. Sei es, dass die ProtagonistInnen der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv derzeit schlichtweg zu viel zu tun haben, um die Ergebnisse über die Abstimmungen zu ihren Anträgen zu kommunizieren. Oder, dass es nichts Positives zu kommunizieren gibt. Fakt ist, dass viele behinderte Menschen mittlerweile unruhig sind, was sich in Sachen Behindertenpolitik tut. Denn das hat ja nur eine ganze Menge mit ihrem Leben und ihrer zukünftigen Situation zu tun.

Möge die Funkstille möglichst schnell einer intensiven Beteiligung frei nach dem Motto „Nichts über uns ohne uns“ weichen.