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Persönliche Assistenz und Inklusion in Europa 2020

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Foto: Public Domain

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LODZ, POLEN (KOBINET) In Lodz hat gestern die Auftaktveranstaltung für das europäische Leonardo da Vinci-Projekt zur persönlichen Assistenz und Inklusion in Europa 2020 begonnen. Maik Nothnagel, der gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von acht Organisationen aus sieben europäischen Ländern an der Tagung teilnimmt, berichtet für die kobient-nachrichten von dieser Veranstaltung.

Bericht von Maik Nothnagel

An der Tagung nehmen TeilnehmerInnen aus Tschechien, Polen, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Litauen und Deutschland teil. Gastgeber der Tagung ist das europäische Büro für Initiativen auf dem Arbeitsmarkt in Lodz. Ich persönlich vertrete die beiden deutschen Organisationen „Daheim statt Heim“ und den Sozialverband Deutschland SoVD Landesverband Thüringen.

Mit der Beratung bei dieser Tagung wurde ein Diskussionsprozess zur persönlichen Assistenz in den verschiedenen europäischen Ländern eingeleitet. Ziel des Leonardo da Vinci-Projektes ist es, Erfahrungen in der Nutzung der persönlichen Assistenz in den einzelnen Ländern und in unterschiedlichen Bereichen des Lebens von Menschen mit Behinderungen zu analysieren und geeignete Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit abzuleiten. Damit soll der Inklusion neue Impulse gegeben werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentierten anfangs ihre Organisationen und Projekte und informierten sich anschließend über den jeweiligen erreichten Stand sowie über Erfahrungen und Probleme mit der persönlichen Assistenz. Der Erfahrungsaustausch wird heute fortgesetzt.