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Das Persönliche Budget oder warum man es außerhalb der Startlöcher selten antrifft

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HOLLENBACH (KOBINET) Unter diesem Titel veröffentlichte der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA) eine kritische Auseinandersetzung mit dem Persönlichen Budget in Verbindung mit der Erstattung der Assistenzkosten.

Hollenbach (kobinet) Unter diesem Titel veröffentlichte der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA) eine kritische Auseinandersetzung mit dem Persönlichen Budget in Verbindung mit der Erstattung der Assistenzkosten. Der Beitrag beginnt mit einem Blick in die Vor-Budgetzeit, beschreibt ausführlich die vielen Aspekte, die heute in Verbindung mit dem Budget wichtig sind und endet mit einem Blick in die Zukunft. Dort wird das Persönliche Budget durch ein Bundesleistungsgesetz den Stellenwert bekommen, den es eigentlich verdient, erwartet ForseA.

In der heutigen Zeit leiden behinderte Menschen mit Assistenzbedarf unter dem Geburtsfehler des SGB IX, nämlich kein Leistungsgesetz zu sein. SGB IX und SGB XII harmonieren nicht, die meisten Kostenträger im SGB XII benutzen ihre einseitige Machtposition, um die Liberalität des Budgets möglichst klein zu halten oder möglichst ganz auszuschalten. Beispiele lägen zuhauf vor, bestätigt ForseA.

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HOLLENBACH (KOBINET) Kategorien Nachrichten

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