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Gesprächsabend mit Gästen aus Ghana

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Foto: bezev

ESSEN (KOBINET) Diana Sawine und Patricia Gyamfuaa aus Ghana stehen am Montag, den 10. Juni um 18.00 Uhr, im Mittelpunkt eines Gesprächsabends, welchen der Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) im Haus der Evangelischen Kirche in Essen organisiert. Eine Frage des Abends wird sein, was Deutschland und Ghana beim Thema Behinderung voneinander lernen können.

Die beiden Mitarbeiterinnen der ghanaischen Organisation Peace of Christ Community (PCC) sind seit dem
25. Mai in Nordrhein-Westfalen unterwegs und haben mehrere Einrichtungen für und mit Menschen mit Behinderung im Ruhrgebiet sowie in Bielefeld und im Münsterland besucht. Darunter waren beispielsweise eine Ergotherapie-Schule, eine inklusive Schule und eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung, heißt es in einer Presseinformation von bezev zur Veranstaltung. Die beiden Ghanaerinnen haben sich vor Ort mit Fachkräften und Klienten ausgetauscht und bleiben noch bis zum 14. Juni in Deutschland. Über ihre Eindrücke und Erlebnisse während ihres Besuchs in Deutschland werden Diana Sawine und Patricia Gyamfuaa am Gesprächsabend berichten. Kofi Ernest Ampadu, Ghana-Koordinator des Eine-Welt-Netzes Nordrhein-Westfalen, ergänzt seine Erfahrungen aus der landespolitischen Arbeit im Ghana Council NRW.

"Die Lebensgemeinschaft Peace of Christ Community (PCC) aus Ghana ermöglicht Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung ein sicheres Aufwachsen sowie eine schulische und berufliche Ausbildung. PCC ist Partner von bezev, welche schon seit 2009 junge Menschen aus Deutschland als Freiwillige nach Ghana entsendet. Zu den ehemaligen Freiwilligen von bezev gehören auch die Essenerinnen Lena Beckmann und Ina Schober, welche die Initiative ergriffen haben, ihre beiden ehemaligen Kolleginnen nach Deutschland einzuladen", heißt es in der Veranstaltungsankündigung.

Die in Essen ansässige Organisation bezev setzt sich seit 1995 für Menschen mit Behinderung weltweit ein. Der Verein fördert eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit und die gleichberechtigte Beteiligung von Menschen mit Behinderung bei entwicklungspolitischen und humanitären Initiativen. Neben der Lobbyarbeit, Projekten im Ausland und einem Freiwilligendienst ist bezev in der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit aktiv.

ESSEN (KOBINET) Kategorien Nachrichten

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sdosvz2